
In „Dokhtar'am“ fürchtet ein iranischer Vater um seine Tochter. Beide sind seit Langem in Berlin sesshaft, aber ihre Arbeit als Journalistin birgt große Gefahren. Als er sich zu sehr um ihre Sicherheit fürchtet, riskiert er alles – selbst auf die Gefahr hin, sie für immer zu verlieren.
„I Think About the Roman Empire Every Day” ist ein medienarchäologischer Poetry-Film, der den viralen Social-Media Trend von 2023 aufgreift. Mit Performance, 3D-Scans und KI-Sequenzen zeigt er, wie Rom als Mythos bis heute Macht, Kultur und soziale Normen prägt.
Lenz ist ein genügsamer Charakter. In seinem österreichischen Dorf scheinen er und „Die letzten Menschen“ zu leben. Mehr als Abhängen auf Parkplätzen und immer in der gleichen Dorfkneipe zu feiern, passiert nicht viel. Doch etwas ändert sich, als eine Schlägerei Lenz‘ große Liebe zu Carina bedroht.
„In Schuss und Kette der Nomaden“ widmet sich dem Leben und der Kunst nomadischer Frauen im Iran. Ihre Teppiche werden weltweit verkauft, während ihre Schöpferinnen unbekannt bleiben. Aus dem Exil in der Ferne nähert sich der Film dem Teppichknüpfen als stille Stimme von Identität, Widerstand und kulturellem Gedächtnis.
Jedes Kurzfilmprogramm dauert eine gute Stunde und besteht aus vier verschiedenen Filmen. Viele der Filmschaffenden sind anwesend und geben in moderierten
Publikumsgesprächen Einblicke in ihre Arbeit.
Ticketverkauf ab dem 09.02.2026
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Kiesel im k42
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Olgastraße 21
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